Über diesen Blog



Dieser Blog richtet sich an alle an Lokalpolitik Interessierten.

Fokus dieses Blogs liegt auf der anstehenden Stadratswahl in Starnberg am 19. April 2015. Besonders die Themen Tunnel und Umfahrung sollen genauer beleuchtet werden.

Die beiden Autoren sind Robert und Stephanie Schlaeger.

Wir bemühen um uns größtmögliche Neutralität, wollen aber nicht verschweigen, dass wir enge Beziehungen zu Mitgliedern der UWG haben. Unsere eigene Meinung und Empfindung werden wir ebenfalls an dieser Stelle kundtun.

Kommentare sind immer erwünscht und unterhalb jedes Beitrags möglich, auch Anonym und ohne Anmeldung, wenn so gewollt.

Anregungen oder Kommentare können auch an mich direkt per Email geschickt werden. Unter RobertSchlaeger (at) gmail.com.



Freitag, 27. März 2015

Ein Beitrag zu den Starnberger Stadtratswahlen

Ein Beitrag zu den Starnberger Stadtratswahlen von meiner Frau Stephanie:

Liebe Bürger, liebe Bürgerinnen von Starnberg,

ich schreibe Sie alle an, um Sie auf die aus meiner Sicht bestehenden Missstände in unserer Stadt hinzuweisen. Ich bin eine junge, unparteiische Bürgerin. Doch der heftige Wahlkampf der Parteien und Wählergemeinschaften hat mein Interesse geweckt und ich habe mich umfassend über den aktuellen Stand informiert. Hierbei sticht besonders die WPS mit ihrem äußerst aggressiven Wahlkampf hervor. Sämtlichen Parteien und Wählergemeinschaften (CSU, SPD, UWG, Grüne) werden Lügen unterstellt. Gleichzeitig werden eigene Ungereimtheiten von getroffenen Aussagen unterschlagen. Wie kann es beispielsweise sein, dass der Bundesverkehrsminister Herr Dobrindt in einem mittlerweile öffentlich gewordenen Brief schreibt, dass der Tunnel schon mehrfach und seit Langem genehmigt wurde und als bessere Lösung als die Umfahrung, selbst vom Bundesverkehrsamt, gesehen wird, die WPS jedoch das Gegenteil behauptet? Darf es möglich sein, als Partei andere der Lüge zu bezichtigen und dabei selbst die Bürger mit umgedeuteten und teilweise verdrehten Aussagen zu belügen?
Aus vielen offensichtlichen Gründen muss ich mich fragen, ob sich die Bürger heutzutage nicht mehr genug informieren und lieber aufstachelnden, einseitigen Reden glauben. Jede Partei hat unterschiedliche Ziele und Vorstellungen und möchte diese auch auf eigenen Wegen umsetzen. Doch die WPS ist die einzige Partei, die sich gegen alle anderen stellt. Sämtliche Parteien teilen sich viele Argument und vertreten nur in manchen Punkten andere Ansichten. Die WPS jedoch nicht. Sie redet alles schlecht, bietet aber keine wirklich, in absehbarer Zeit realisierbare Lösung an. Trotzdem stellt sie sich als übermächtige Wahlgemeinschaft in den Vordergrund und versucht mit meines Erachtens unfairen Mitteln von sich zu überzeugen. 



Ich möchte Sie liebe Bürger und Bürgerinnen dazu auffordern, sich umfassend über die zu wählenden Parteien zu informieren und nicht alles was Sie lesen blind zu glauben.

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